Nuklearmedizin

Die Abteilung für Nuklearmedizin wurde 1974 gegründet. Seitdem hat die Abteilung Anwendungen der in vivo Diagnosen durchgeführt
Dieses Verfahren basiert auf der Vergabe von Radioarzneimitteln, die es durch die Ausbreitung in den untersuchten Organen den Ärzten ermöglichen mittels spezieller Geräte (sogenannte Gammakameras) Bilder zur Befundung zu erstellen.
Die modernen in der heutigen Medizin angewandten Radioarzneimittel können die Radioaktivität
auf natürliche Weise beseitigen, was sich vor allem für die Patienten und deren Umwelt positiv auswirkt. Darüber hinaus ist die moderne Nuklearmedizin umweltfreundlich und kann in der Pädiatrie angewendet werden.
Die Abteilung hat zu den traditionellen statischen Erfassungsmethoden (Schilddrüsenszintigraphie, Lungenszintigraphie, Leberszintigraphie und Knochenszintigrafie) zusammen mit den dynamischen Methoden (Nierenangioszintigraphie, Biliäreszintigraphie, Blasenszintigraphie Test der Magensentleerung) eine Maschine für die PET (Positronen-Emissions-Tomographie) eingeführt.
Außerdem ist die Abteilung mit zwei doppelkopf-rotierenden Gammakameras ausgerüstet: eine wurde für traditionelle und Ganzkörper-Untersuchungen und eine andere für radiologische Untersuchungen optimierte. Beide sind für übergewichtige Patienten geeignet.
In den letzten Jahren hat die Abteilung ihre Beziehungen mit den Orthopäden verstärkt, die unsere nuklearmedizinischen Dienste als hilfsreich betrachten. Dazu zählen vor allem die Behandlung der Skeletterkrankungen und die postoperativen Untersuchungen von Knie, Schultern und Hüfte.
Auch die Chirurgen, besonders drei Senologen und die Schönheitschirurgen wenden diese Verfahren an, um die Lymphdrüse zu beobachten und Techniken zu verbessern, die vorwiegend bei den Schönheitsoperationen benutzt werden.